Fresha lockt mit einem scheinbar unschlagbaren Angebot: kostenlos. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, wo das Geschäftsmodell versteckt ist.
Fresha: Kostenlos mit Haken
Fresha verdient Geld über Transaktionsgebühren bei Online-Zahlungen, Produktverkäufen und bestimmten Zusatzfunktionen. Wer wächst, zahlt mehr. Beautinda bietet transparente Festpreise ohne versteckte Gebühren – und deutlich mehr Leistung für professionelle Studios.
Marketing-Tools fehlen bei Fresha fast vollständig
Fresha hat kein integriertes Kassensystem für den deutschen Markt, keine TSE-Pflichterfüllung und kein strukturiertes Neukundenprogramm. Beautinda dagegen bringt dir Neukunden aktiv über den eigenen Marktplatz beautinda.de, bietet eine komplette Academy mit Wachstumskursen und ein Influencer-Marketing-Netzwerk speziell für Beauty Studios.
DSGVO und TSE – ein kritischer Unterschied
Als US-amerikanisches Unternehmen unterliegt Fresha anderen Datenschutzstandards. Beautinda ist vollständig DSGVO-konform und bietet ein TSE-zertifiziertes Kassensystem, das den deutschen Steueranforderungen entspricht.
Fazit: Für ambitionierte Beauty-Studios in Deutschland ist Beautinda die professionellere und letztlich günstigere Wahl.



